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<pre>Der MSV ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen, fand vor allen in Halbzeit zwei besser ins Spiel und zudem einige Großchancen vor, die einzig von Torhüter Schubert oder der Latte vereitelt wurden.  <p> Das hat man in Aue aber ohnehin nicht vor. Vielmehr möchten die Veilchen im neuen Jahr dort weitermachen, wo sie vor der Winterpause aufgehört hatten.  <p>  Erstmals standen sich die zwei Mannschaften in der ersten Runde des DFB-Pokals 2014/15 gegenüber. Auch dabei behielten die Sachsen mit 2:1 nach Verlängerung die Oberhand. <p> Der jüngste Gegentreffer durch den Freiburger Mike Frantz war der erste nach zuvor drei Spielen ohne Gegentor. Allerdings wurde in den letzten Wochen auch die Abschlussschwäche der Badener deutlich. In den jüngsten vier Partien erzielten sie gerade einmal einen Treffer – beim 1:0-Sieg in Düsseldorf. <p>  In der vergangenen Saison dauerte es bis in den November hinein, ehe der erste Auswärtsdreier geholt werden konnte. Die enttäuschende Auswärtsbilanz hat in der letzten Saison wohl die Rückkehr in die Bundesliga verhindert. Daher war es ein großes Ziel, die Ausbeute in der Ferne zu erhöhen.  </pre>


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<pre>Damit haben die Baden-Württemberger ihre drei Minuspunkte, die sie wegen Verstößen gegen die Lizenzierungsordnung aufgebrummt bekommen haben, längst wieder ausgeglichen. Der Trainer Alois Schwartz kann auf ein eingespieltes Team zurückgreifen, das im Sommer noch einmal punktuell verstärkt wurde.  <p> Dann stehen sich beide Kontrahenten nämlich kurioserweise erneut gegenüber — diesmal jedoch nicht im Fröttmaninger Riesenrund, sondern im altehrwürdigen Wildparkstadion, wo sich den Gastgebern am Samstag postwendend eine Gelegenheit zur Rache bietet.  <p>  Zur Ausgangslage: Die Roten Teufel rangieren vor dem 30. Spieltag mit 32 Zählern auf Platz 15, wobei der Vorsprung auf den Direkt-Abstiegsplatz nur zwei Punkte beträgt. Die Löwen stehen als Zwölfter mit nur einem Zähler mehr auf dem Konto kaum besser da. <p> Die Ruthenbeck-Elf kann in der Begegnung gegen Paderborn außerdem aus der Statistik Selbstvertrauen schöpfen. Immerhin haben die Kleeblätter von den insgesamt 14 2.-Liga-Duellen ganze sieben gewonnen. Fünf Mal gelang immerhin ein Punkt, lediglich zwei Mal musste sich die Spielvereinigung dem SCP geschlagen geben. <p>  Während der SC dabei über den spielstärkeren Kader verfügt, kann der FCM auf den nominellen Heimvorteil bauen. Einen eindeutigen Favoriten gibt es für uns daher nicht.  </pre> 


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<pre> Da aus den jüngsten fünf Partien nur noch ein Zähler resultierte, ging es im Endspurt in einem schier atemberaubenden Tempo bergab: Trotz alledem hatten den Ostdeutschen am finalen Spieltag gerade einmal fünf Minuten zum Klassenerhalt gefehlt.  <p> Auch Paderborn-Trainer Steffen Baumgart ist sich dessen bewusst: „Wir haben über weite Strecken nicht das umsetzen können, was wir uns vorgestellt haben, sondern sind besonders in der ersten Halbzeit ein bisschen unruhig gewesen und haben Fehler gemacht.“  <p>  Gegen die offensivstarken Kieler kommt auf die Duisburger zwar ein besonders hartes Stück Arbeit zu; letztlich sollten aber auch die Störche zu weiten Teilen auszubremsen sein. <p>  Wenngleich es auch für St. Pauli nur noch um die Bestätigung geht, derzeit „the best oft the rest“ zu sein, gehen wir davon aus, dass sich der Gastgeber nach den jüngst am Millerntor erlittenen Rückschlägen am Freitag als die entschlossenere Mannschaft präsentiert. <p>  Dabei konnten die Bielefelder bereits zum wiederholten Mal eine Führung nicht halten. Das große Problem ist derzeit die anfällige Defensive. Nur beim 0:0 zum Auftakt gegen Karlsruhe blieben die Bielefelder in dieser Saison ohne ein Gegentor. Seitdem kassierte das Team von Trainer Rüdiger Rehm in jeder Partie mindestens einen Gegentreffer.  </pre>


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<pre> Demzufolge rechnen wir damit, dass sich der BTSV beim heimischen Saisonauftakt keine Blöße gibt und standesgemäß die Oberhand behält!  <p> Was auf die 96er-Truppe, eine der jüngsten Mannschaften der Liga, zukommt, haben sie bereits bei den Testspielen gegen Drittligisten wie Osnabrück und Halle gemerkt — harte Zweikämpfe, Nickligkeiten und teils rücksichtsloser Einsatz an der Grenze des Erlaubten.   <p> Gegen zuletzt ebenfalls stabile Heidenheimer geht Regensburg demnach leicht favorisiert in die Partie, zumal auch der direkte Vergleich für den Aufsteiger spricht. <p>  In diesem Zeitraum war nur Fisnik Asllani mit neun Punkten noch effektiver. Wenn Lorenz da weitermacht, kann man sich mit dieser Wette gut belohnen.  <p> „Wir machen Videoanalyse – und die kann schon ein paar Stunden dauern.“  </pre>


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<pre> Während der SV Sandhausen mit einem glücklichen 1:0-Sieg gegen Fortuna Düsseldorf in die Erfolgsspur zurückkehrte, muss der aktuelle Tabellenvierte FC St. Pauli nach der jüngsten 3:4-Niederlage gegen den SC Paderborn seinen Traum vom Aufstieg wohl endgültig aufgeben.  <p> Nach zuvor drei Partien ohne ein eigenes Tor stellten die Düsseldorfer gegen Freiburg wieder ihre Treffsicherheit unter Beweis. Dennoch gehören sie mit ihren bislang 17 Toren nach wie vor zu den angriffsschwächsten Mannschaften der Liga.  <p>  Unter dem Bulgaren gelangen der Mannschaft zuvor nur zwei Remis aus acht Liga-Spielen — zu Hause ist man in der Bundesliga sogar noch punktlos. <p>  Stattdessen spielten die Ostwestfalen bereits neunmal Unentschieden – so oft wie keiner der Liga-Konkurrenten. Zuletzt mussten sie sich mit einem 0:0 gegen Sandhausen begnügen und blieben damit zum zweiten Mal in Folge ohne eigenen Torerfolg.  <p> Schließlich sind beide Mannschaften in dieser Saison noch ungeschlagen und liegen nach zwei Siegen und einem Unentschieden auf den Plätzen zwei und drei. Der Sieger dieser Begegnung kann sich vorerst auf den Aufstiegsrängen festsetzen.  </pre>


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